Ihr Browser unterstützt kein Java-Script, bitte aktivieren!
GO! Komfortsuche (z.B. nach Öffnungszeiten)
Shopbetreiber Faces | Places Berlin www.berlinbestplaces.com
Kerstin Fricke / Der Ganzkörperschuh
Der Ganzkörperschuh - Natürlich wunderschöne Schuhe

Rücken- und Wirbelsäulenprobleme bilden heute die Volkskrankheit Nummer 1 – wie gut, dass man alleine durch die Auswahl seiner Schuhe diesem Leiden bewusst entgegenwirken kann. Entdecken Sie die Lust am gesunden Gehen und sehen Sie dabei noch gut fussbekleidet aus – mit schönen Schuhen vom Ganzkörperschuh. Die attraktive Dipl. – Betriebswirtin und Schuhgeschäftinhaberin, Ehefrau und Mutter einer Tochter, Frau Kerstin Fricke, hat sich dieser Nische im Schuhmodebereich erfolgreich angenommen.

Frauen können nie genug haben – und schön müssen sie sein – doch jetzt sind sie auch gesund!

Bei ihr im Geschäft finden Sie außergewöhnliche, modische Naturschuhe in junger Optik und in frischem Design mit unglaublich hohem Tragekomfort. Die große Auswahl an Markenschuhen in perfekter Passform mit anatomisch geformten Fußbetten, überwiegend ökologisch gefertigt und aus hochwertigen Materialien, macht ihr so schnell in Berlin keiner nach. Den Kennern unter Ihnen seien nur einige hochwertige Fabrikate und Hersteller und Marken genannt: Arcus, Birkenstock, Ganter, Hartjes, Loonts, El Natura Lista, Think, Clarks, Vabene, Wolky oder Camper.

Sofort merken, welcher Schuh einem gut tut – hier ärgert man sich später nicht über Blasen oder Hühneraugen

Endlich ist es möglich, Menschen mit Rücken-, Wirbelsäulen- oder Haltungsproblemen ein neues, unverwechselbares Tragegefühl mit den fußgerecht, aber dennoch äußerlich pfiffig geschnittenen Schuhen vom Ganzkörperschuh zu bescheren. Und so erleben Sie ein angenehm natürliches Gehen und helfen gleichzeitig Ihrem gesamten Wohlbefinden und Ihrem Körpergefühl positiv auf die Sprünge – mit und ohne lose Einlagen. Doch Kerstin Fricke verspricht Ihnen nicht das Blaue vom Himmel – es wurde extra eine Schuhteststrecke in das Geschäft integriert, auf der Sie ausprobieren können, wie sich der Schuh auf Ihre Haltung und Ihre Gesamtgesundheit auswirkt. Nennen wir es kurzum: Wellness für Ihre Füße.

Nicht nur den Füssen soll es gut gehen, auch andere Sinne werden gezielt angesprochen

"Erschöpft" vom vielen Lauftraining können Sie entscheiden, wie Sie wieder "zu Kräften" kommen möchten – mit einem leckeren Espresso von der Kaffeebar oder lieber einer Wohlfühlbehandlung in Form einer medizinischen Hand- und Fußbehandlung. Genießen Sie dabei entspannt in den Korbmöbeln sitzend das durch Naturmaterialien erwirkte Ambiente des Geschäftes mit liebevoll ausgewählten von hinten beleuchteten Grasbildern. Nach all diesen Wohlfühleinflüssen auf Geist und Körper - verbunden mit dem Gefühl von barfuß laufen auf weichem Boden - werden sie diese Oase der Ruhe und Geborgenheit in den ehemaligen Askaniahöfen in der Bundesallee 87 in Berlin – Friedenau ( nur ca. 5 Minuten vom Walther – Schreiber – Platz entfernt ) noch mehr genießen und Kerstin Fricke lässt den Schuhkauf zum Einkaufserlebnis werden. Sie hat es geschafft, den Charme der historischen Industriearchitektur aufzugreifen und in den ansprechend möblierten Geschäftsräumen eine besondere Wohlfühlatmosphäre mit Charakter und Ambiente zu schaffen.

Egal, ob jung oder älter, hier ist für jeden etwas dabei

Auch für die Kleinsten ist in der Kinderecke mit unterschiedlichsten Spielmöglichkeiten gesorgt. Dieses außergewöhnliche Shopkonzept brachte nach und nach immer mehr interessierte Kunden ins Geschäft, die jedes Mal wieder staunend vor dem großen Angebot an schönen, modischen Schuhen stehen, das von Kerstin Fricke und ihrem fachkundigen, freundlichen und motivierten Team mit großer Sorgfalt ausgesucht und zusammengestellt wurde.

Egal, ob Spezialwünsche oder Passprobleme, hier hat man ein offenes Ohr und kompetente Partner für Sie

Aber bei Kerstin Fricke geht es nicht nur um Ästhetik, wichtig bei dieser Art von Schuhen ist die Möglichkeit, Sonderwünsche zu berücksichtigen – Übergrößen, Weiten von E – K, spezielle Anpassungen oder Nachbestellungen sind selbstverständlich. Was nicht passt, wird passend gemacht. Hier kann Kerstin Fricke auf die gute Arbeit vom Orthopädie - Schuhtechniker Daniel Bürkner bauen. Wählen Sie also aus, was Ihnen gefällt und Freude macht: Damenschuhe, Flipflops, Halbschuhe, Herrenschuhe, Lederschuhe, Sandalen, Slipper, Sommerschuhe, Turnschuhe, Wildlederschuhe, Winterschuhe – für jeden ist das Passende dabei!

Sie als Kunde brauchen nur noch:

ANZIEHEN – TRAUMHAFTES WOHLFÜHLEN – NATUR ERLEBEN!

Die gesunde Rundumversorgung beim GANZKÖRPERSCHUH, dem Naturschuhgeschäft!


Bianca Jennifer Giehne
Kerstin Fricke / Der Ganzkörperschuh
Der Ganzkörperschuh - Natürlich wunderschöne Schuhe

Rücken- und Wirbelsäulenprobleme bilden heute die Volkskrankheit Nummer 1 – wie gut, dass man alleine durch die Auswahl seiner Schuhe diesem Leiden bewusst entgegenwirken kann. Entdecken Sie die Lust am gesunden Gehen und sehen Sie dabei noch gut fussbekleidet aus – mit schönen Schuhen vom Ganzkörperschuh. Die attraktive Dipl. – Betriebswirtin und Schuhgeschäftinhaberin, Ehefrau und Mutter einer Tochter, Frau Kerstin Fricke, hat sich dieser Nische im Schuhmodebereich erfolgreich angenommen.

Frauen können nie genug haben – und schön müssen sie sein – doch jetzt sind sie auch gesund!

Bei ihr im Geschäft finden Sie außergewöhnliche, modische Naturschuhe in junger Optik und in frischem Design mit unglaublich hohem Tragekomfort. Die große Auswahl an Markenschuhen in perfekter Passform mit anatomisch geformten Fußbetten, überwiegend ökologisch gefertigt und aus hochwertigen Materialien, macht ihr so schnell in Berlin keiner nach. Den Kennern unter Ihnen seien nur einige hochwertige Fabrikate und Hersteller und Marken genannt: Arcus, Birkenstock, Ganter, Hartjes, Loonts, El Natura Lista, Think, Clarks, Vabene, Wolky oder Camper.

Sofort merken, welcher Schuh einem gut tut – hier ärgert man sich später nicht über Blasen oder Hühneraugen

Endlich ist es möglich, Menschen mit Rücken-, Wirbelsäulen- oder Haltungsproblemen ein neues, unverwechselbares Tragegefühl mit den fußgerecht, aber dennoch äußerlich pfiffig geschnittenen Schuhen vom Ganzkörperschuh zu bescheren. Und so erleben Sie ein angenehm natürliches Gehen und helfen gleichzeitig Ihrem gesamten Wohlbefinden und Ihrem Körpergefühl positiv auf die Sprünge – mit und ohne lose Einlagen. Doch Kerstin Fricke verspricht Ihnen nicht das Blaue vom Himmel – es wurde extra eine Schuhteststrecke in das Geschäft integriert, auf der Sie ausprobieren können, wie sich der Schuh auf Ihre Haltung und Ihre Gesamtgesundheit auswirkt. Nennen wir es kurzum: Wellness für Ihre Füße.

Nicht nur den Füssen soll es gut gehen, auch andere Sinne werden gezielt angesprochen

"Erschöpft" vom vielen Lauftraining können Sie entscheiden, wie Sie wieder "zu Kräften" kommen möchten – mit einem leckeren Espresso von der Kaffeebar oder lieber einer Wohlfühlbehandlung in Form einer medizinischen Hand- und Fußbehandlung. Genießen Sie dabei entspannt in den Korbmöbeln sitzend das durch Naturmaterialien erwirkte Ambiente des Geschäftes mit liebevoll ausgewählten von hinten beleuchteten Grasbildern. Nach all diesen Wohlfühleinflüssen auf Geist und Körper - verbunden mit dem Gefühl von barfuß laufen auf weichem Boden - werden sie diese Oase der Ruhe und Geborgenheit in den ehemaligen Askaniahöfen in der Bundesallee 87 in Berlin – Friedenau ( nur ca. 5 Minuten vom Walther – Schreiber – Platz entfernt ) noch mehr genießen und Kerstin Fricke lässt den Schuhkauf zum Einkaufserlebnis werden. Sie hat es geschafft, den Charme der historischen Industriearchitektur aufzugreifen und in den ansprechend möblierten Geschäftsräumen eine besondere Wohlfühlatmosphäre mit Charakter und Ambiente zu schaffen.

Egal, ob jung oder älter, hier ist für jeden etwas dabei

Auch für die Kleinsten ist in der Kinderecke mit unterschiedlichsten Spielmöglichkeiten gesorgt. Dieses außergewöhnliche Shopkonzept brachte nach und nach immer mehr interessierte Kunden ins Geschäft, die jedes Mal wieder staunend vor dem großen Angebot an schönen, modischen Schuhen stehen, das von Kerstin Fricke und ihrem fachkundigen, freundlichen und motivierten Team mit großer Sorgfalt ausgesucht und zusammengestellt wurde.

Egal, ob Spezialwünsche oder Passprobleme, hier hat man ein offenes Ohr und kompetente Partner für Sie

Aber bei Kerstin Fricke geht es nicht nur um Ästhetik, wichtig bei dieser Art von Schuhen ist die Möglichkeit, Sonderwünsche zu berücksichtigen – Übergrößen, Weiten von E – K, spezielle Anpassungen oder Nachbestellungen sind selbstverständlich. Was nicht passt, wird passend gemacht. Hier kann Kerstin Fricke auf die gute Arbeit vom Orthopädie - Schuhtechniker Daniel Bürkner bauen. Wählen Sie also aus, was Ihnen gefällt und Freude macht: Damenschuhe, Flipflops, Halbschuhe, Herrenschuhe, Lederschuhe, Sandalen, Slipper, Sommerschuhe, Turnschuhe, Wildlederschuhe, Winterschuhe – für jeden ist das Passende dabei!

Sie als Kunde brauchen nur noch:

ANZIEHEN – TRAUMHAFTES WOHLFÜHLEN – NATUR ERLEBEN!

Die gesunde Rundumversorgung beim GANZKÖRPERSCHUH, dem Naturschuhgeschäft!


Bianca Jennifer Giehne
Werner F. J. Schmitt / King's Teagarden
Wenn Sie, egal ob als Berliner oder Berlin Besucher, einen wirklich außergewöhnlichen Laden sehen möchten, und noch viel mehr darauf gespannt sind, einen noch außergewöhnlicheren Menschen kennenzulernen, dann können Sie dies in der perfekten Symbiose bei King’s Teagarden, inhabergeführt durch Herrn Werner F. J. Schmitt.

Er lockt für Sie den Teegeist in Ihre Kanne, egal ob es sich nun um weißen, schwarzen, grünen, halbfermentierten, geblendeten resp. gemischtem oder aromatisierten Tee handelt.

Als kleine Teekunde seien vorweg 10 Regeln aufgestellt, die Sie kennen und aus dem "ff" beherrschen müssen, wenn Sie das Gespräch mit Herrn Schmitt suchen.

  1. Nur frischen Tee kaufen und verwenden.
  2. Der King’s Teagarden Spezialverbundfolienbeutel garantiert die Frische des Tees für 6 Monate. Auch nach dem Anbruch nutzen.
  3. Für 150 ml Wasser 2,75 gr. Blatt – Tee verwenden. 10 gr. Blatt – Tee für 900 ml Wasser (ca. 6 Tassen), bei Brockentee 15 % weniger.
  4. Tee in eine Kanne aus Glas oder Porzellan giessen, den Zucker als Aromaverstärker hinzufügen.
  5. Frisches, kaltes Leitungswasser zum Kochen bringen.
  6. Kochendes Wasser über den Tee gießen und Gefäß schliessen – no teabags please.
  7. Nach exakt 3 Minuten den fertigen Tee von den Blättern in eine andere Teekanne gießen.
  8. Den fertigen Tee niemals heiß halten. Stövchen, Rechaud oder Thermoskanne zerstören das Genussmittel Tee innerhalb von Minuten.
  9. Kein Metallgeschirr verwenden. Teegeschirr mit Geschirrspülmittel gut reinigen. Alle Geräte nicht vorwärmen, da sonst Überhitze droht.
  10. Zucker muss in den Tee. Große Kandis, weiß (Kluntje), hochgereinigt. Ein Stück reicht für drei Tassen. Nichts ist dann süß, aber alles mit Mehrwert: Aroma und die gute Stimmung.

Wem das alles noch nicht reicht, dem sei das Teeseminar unter Leitung des warenkundigsten Teeverkäufers wahrscheinlich weltweit empfohlen ...

Doch es gibt selbstverständlich noch mehr als nur gute Ratschläge.

Probieren Sie beispielsweise 5 aus 300 angebotenen Spitzenteesorten als Paket für zu Hause für nur 9,95 Euro. Oder den Ceylon China Blatttee mit Kokos- und Apfelstückchen, 125 gr., nur 4,95 Euro oder den Weilandia, eine Kreation aus first flush Darjeeling teegartenrein fermentiert und dem Superoolong aus Taiwan, 125 gr. 21,25 Euro oder 40 gr. 6,80 Euro.

Aber auch direkt im Geschäft können Sie 3 Tassen Tee aus der Doppelkanne genießen, ein Stück Kuchen oder feines Gebäck dazu, umrahmt von klassischer Musik für nur 5,50 Euro.

Sollten Sie selbst kein Teetrinker sein, aber jemanden kennen, der Tee genauso "verehrt" wie Herr Werner F. J. Schmitt, bietet "Herr Teeschmitt", wie er in Berlin genannt wird, auch klassische Geschenkideen wie Geschenkedosen aus London und Teezubehör wie Waagen, Timer, Teablender oder eine elektronische Mischmaschine an.

Nehmen Sie sich die Zeit, und tauchen sie ein in ein Thema von dem Sie nie gedacht hätten, dass es so spannend sein kann. Denn nur so können Sie in die Welt der Teeologie überhaupt auch nur annähernd einsteigen. Sie werden hypnotisiert sein von den Erzählungen und der Fachkompetenz, den Gerüchen und Geschmacksrichtungen, die Ihnen bei King’s Teagarden nicht einfach nur präsentiert werden, sondern Ihnen nahegebracht werden. Gepflegt, freundlich und am Gegenüber interessiert bringt Ihnen Herr Schmitt gerne alles in topfrischer Qualität nahe.

Bianca Jennifer Giehne
Klaus Hokamp / HOKAMP
Das Unternehmen Hokamp wurde im März 2005 gegründet. Die Inhaber sind Kerstin Burat und Klaus Hokamp. Beide haben im Laufe Ihres Lebens die unterschiedlichsten beruflichen Erfahrungen gemacht.

Klaus Hokamp, der seit Beginn seines Berufslebens mit dem Thema Einrichtungen und Möbeln zu tun gehabt hat, kennt die Branche aus den verschiedensten Perspektiven und sammelte seine Erfahrungen in allen Schwerpunkten, d.h. Produktion, Marketing, Vertrieb und Design. Er konnte also seine Kreativität in allen Bereichen einsetzen und vielfältig nutzen. Das spiegelt sich vor allem in seinen Entwürfen wieder. Es geht hierbei um proportional schöne Möbel mit viel Liebe zum Detail, kombiniert mit einer hochwertigen Verarbeitung und optimalem Sitzkomfort! Es werden auch unterschiedliche Zielgruppen mit den verschiedenen Modellen angesprochen. Ein absolutes Highlight der Kollektion ist der schon jetzt fast zum Klassiker avancierenden Sessel “EGOIST“. Mittlerweile wurde die Serie ergänzt mit dem 2-Sitzer „EGOIST²“ und ganz neu dazu gekommen ist der Stuhl „EGOIST“. Der „Besitzer“ soll sich mit unseren Möbeln wohl fühlen, so das Motto des Unternehmens!

Kerstin Burat ist Künstlerin und Ideengeberin im Unternehmen. Sie arbeitet seit 10 Jahren im Personal- und Businesscoaching.

Die Kollektion HOKAMP wird als neues Label „made in Germany“ in den Markt gebracht. Mit diesem Unternehmen wollen die beiden Inhaber einen Weg beschreiten, der neue Möglichkeiten eröffnen soll. So wurde z.B. das Möbel in ein Gesamtkonzept eingebunden.

Die einzelnen Modelle haben alle einen besonderen Namen wie z.B. (Egoist, Sympath, Idealist usw.), die sehr einprägsam sind und vielfältige Möglichkeiten für Werbung bieten! Der Käufer soll sich mit seinem Möbel identifizieren. Es gibt außerdem zu jedem Stück ein eigenes Zitat, was den Käufer zum Nachdenken anregen soll. Weiterhin werden besondere Ideen umgesetzt, wie z.B. eine kleine Schokolade, die als Kundenbindungsinstrument dient und im Möbelbereich einmalig ist. Auch die Preisgestaltung war wichtig: Aufgrund des besonderen Preis- Leistungsverhältnis wird die Kollektion von der Presse als bezahlbarer Luxus „made in Germany“ beschrieben. Anhand der beigefügten Presseberichte können Sie sehen, dass es trotz der kurzen Zeit seit Bestehen des Unternehmens, bereits zahlreiche Veröffentlichungen, sowohl aus der Fachpresse aber auch aus bekannten Wohnmagazinen gegeben hat.

Firmengeschichte:

März 2005

-Gründung des Unternehmens-
Klaus Hokamp zeichnete die ersten Modelle

Oktober 2005

-Erste Präsentation-
Die Kollektion HOKAMP wird zum ersten Mal der Öffentlichkeit im Stilwerk Hamburg vorgestellt. Seit dem wird die Kollektion als Marke über verschiedene Vertriebswege, wie den mittleren bis gehobenen Fachhandel, den wichtigen Objektbereich und den hochwertigen Versandhandel vermarktet.

Mai 2006

-Eröffnung Showroom-
Ein weiterer Schritt, die Marke HOKAMP zu etablieren, war die Eröffnung am 18.05.2006 des ersten Showrooms in Berlin-Mitte.
Hier wird die gesamte Kollektion HOKAMP sowie Kunst von Kerstin Burat präsentiert. Zur Vervollständigung der Wohnatmosphäre, sind Dekorationsstoffe und Teppiche der Collection JAB Anstoetz, Designers Guild und Leuchten der Firma Dix Heures Dix eingesetzt worden.
Der Showroom dient dazu, dem Fachhandel, Architekten und Objektausstattern die alternativen Möglichkeiten der Kollektion HOKAMP auf zu zeigen, entsprechende Anregungen für die Umsetzung zu geben und das Ganze in Verbindung mit den Bildern von Kerstin Burat. Auch Endverbraucher sind herzlich willkommen und werden entsprechend vor Ort beraten.

Januar 2007

-Internationale Kölner Möbelmesse-
Der nächste wichtige Schritt war die Präsentation auf der Internationalen Möbelmesse 2007 Köln in Kooperation mit der Fa. Paschen&Companies. Hier wurden internationale Geschäfte abgeschlossen und wichtige Kontakte geknüpft, wie z.B. mit Spanien, Niederlande, Mexico, Russland, usw.

Zukunftspläne und Visionen:

Das Unternehmen soll im Inland sowie im Ausland weiter wachsen.
Ziel ist, weiter an einem absolut eigenen Gesicht der Möbelkollektion zu arbeiten! Es sollen weiterhin ungewöhnliche Entwürfe und Marketingideen umgesetzt werden, noch mehr als zurzeit mit den jetzigen finanziellen Mitteln möglich ist.

Außerdem gibt es Pläne für ein besonderes Ladenkonzept, das möglicherweise auch als Franchisekonzept, um zu setzen ist.

>> hier erfahren Sie mehr über Klaus Hokamp

HOKAMP Showromm
Tiekstraße 29
10115 Berlin
info@hokamp.eu
http://www.hokamp.eu
Heike Damerius / Blumen Damerius
Sinnlos, aber einfach schön…

Das Außergewöhnliche finden, das nicht Erwartete, Akzente setzen, überraschen, anregen, alle Sinne ansprechen – das sind Forderungen, denen man sich in jedem kreativen Beruf stellen muss. Aber wie findet man das Außergewöhnliche, wie spricht man alle Sinne an? "Man muss sehen lernen", antwortet Heike Damerius, gestalterischer Kopf und floristische Leiterin von Blumen Damerius im Quartier 205 am Gandarmenmarkt sowie in den Potsdamer Platz Arkaden. Und sie zitiert Gilles Pothier, den französischen Weltmeister der Floristen. "Reisen… die größtmögliche Menge an Eindrücken sammeln… um der Fantasie dann freien Lauf zu lassen."

Heike Damerius gestaltet die Blumendekoration im RitzCarlton Berlin, sie stattet Empfänge und Events, Kanzleramt und Senatskanzlei mit floralen Ideen aus, sie entwirft Sträuße für Botschaften oder realisiert Großflächendekorationen in renommierten Einkaufspassagen, in Ihren Geschäften kauft ein internationales Publikum und allerlei Prominenz. Ihre Materialien, ihre Blumen ersteht sie frühmorgens auf den Großmärkten, sie fährt zur Blumenveiling nach Aalsmeer in Holland, importiert direkt aus Italien oder Ecuador. Dazu kommt ihr Gespür für wirklich außergewöhnliche Gefäße, einige mannshoch. Ein Team von 20 Mitarbeitern will betreut, geleitet werden, Entwürfe müssen gezeichnet, Kalkulationen entwickelt werden. Und bei all dem findet Heike Damerius Zeit zum Reisen um Eindrücke zu sammeln? "Aber ja, ich kann mich ganz auf den kreativen Part beschränken, mein Mann übernimmt den kaufmännischen Teil. Wir sind ein ideales Team."

Heike und Winfried Damerius führen ein modernes Dienstleistungsunternehmen, das mit Blumen und Pflanzen handelt. Einen beträchtlichen Umsatzanteil machen fertige Sträuße aus. Zuzuschauen, wie diese entstehen, ist ein Erlebnis – und genau das wird den Kunden auch im neuen Werkstattkonzept im Quartier 205 vermittelt.

Und was muss man mitbringen, um auf diesem Niveau zu arbeiten? "Persönlich würde ich sagen, Leidenschaft, Inspirationen und Ideen, die Lust höchste Ansprüche in Teamarbeit zu erfüllen, schöpferisch tätig zu sein. Aber sicher gehören auch Service- und Lösungsorientierung, Flexibilität, Kontinuität und Kundennähe dazu", erläutert Heike Damerius ein Stück zeitgemäßer Berufsauffassung.

Sie schätzt den kreativen Umgang "mit Farben und Formen", sie möchte Blumencreationen "anders als üblich" komponieren, sie möchte "Gegensätze schaffen", ihre Geschäfte sollen "als etwas Besonderes wahrgenommen" werden. Sie möchte "ausprobieren und inszenieren" und sie führt "ein spannendes Leben, in dem ich jeden Tag etwas Schönes schaffen kann und immer wieder tolle Leute kennen lerne". Heike Damerius will "keinen Trends hinterher laufen"; nicht kurzfristigen Moden Tribut zollen, sich selbst "nicht wichtig nehmen". Sie weiß: "Manchmal ist etwas sinnlos, aber einfach schön".

Beruf als Berufung empfinden, das Hobby, die eigene Leidenschaft zur Profession machen – diese eigentlich abgedroschenen Formeln treffen auf die Floristmeisterin wirklich zu. Ihr gefällt es, dass man "umfassend informiert sein muss", sie interessiert sich für Architektur und Landschaftsgestaltung. Neben dem Gestalten von Blumen ist Lesen ihr Hobby und "natürlich bin ich auf Reisen immer auch mit professionellem, neugierigen Blick unterwegs." Gestalterisch inspiriert fühlt sie sich von zwei international gerühmten Floral-Designern, dem Belgier Daniel Ost und Gregor Lersch aus Bad Neuenahr. Und mit Blick auf berufliche Träume und Zukunftswünsche antwortet sie spontan und mit tiefer Überzeugung in der Stimme: "Ich wüsste nichts, was ich lieber machen würde."
Matthias Fischer / Lakeside Interiors
Ein kleines Stück England in Berlin

Im Dezember 1994 wurde LAKESIDE ANTIQUES als Fachgeschäft für englische Möbel in Berlin eröffnet. Standort war die Budapester Straße in Berlin - Tiergarten, vis - à - vis des Fünf - Sterne - Hotels Intercontinental. Auf 330 m² Verkaufsfläche gab es hochwertiges Mobiliar mit dem typisch englischen "Touch". Das Konzept bestand aus der gekonnten Mischung von hochwertigen Reproduktionen und Antiquitäten sowie der Planung von Räumen mit klassischen und zeitlosem Flair. Durch die Verbindung mit der Partnerfirma LAKESIDE Ltd. in England war es möglich, auch individuelle Maßanfertigungen kurzfristig und passgenau herzustellen. Zuständig für den Einkauf war und ist bis heute der Geschäftsführer Matthias Fischer. Aufgrund seiner über zehnjährigen Tätigkeit als Auktionator war er sowohl mit englischen Antiquitäten als auch der Kunst des geschmackvollen Einrichtens bereits bestens vertraut. Bis heute kauft er noch regelmäßig für Kunden Einzelstücke und bis hin zu Sammlungen ein, sei es auf Antikmärkten oder über seine zahlreichen Verbindungen zu Händlern und Werkstätten.

LAKESIDE und Berlin - eine erfolgreiche Kombination

Im Dezember 1996 bekommen die Landhausmöbel ein eigenes Geschäft: LAKESIDE ANTIQUES - Cottage Living (seit 2003 LAKESIDE INTERIORS - Country Collection) eröffnet in der Königstraße 61 in Berlin - Wannsee, direkt an der Hauptstraße von Berlin nach Potsdam. Der 230 m² große Showroom wurde vorher komplett in ein Landhaus verwandelt, mit allem was dazu gehört: Gekalkte Wände, Holzfußboden und dunklen Deckenbalken. Wie in England üblich, gibt es auch hier zwei Etagen: Das Erdgeschoss mit ländlich dekorierter Einrichtung sowie den als Fundgrube angelegten Keller. Der Vorgarten wurde als Cottage - Garten gestaltet, mit einer Fülle an bunten Blüten.

Im Oktober 1998 zieht LAKESIDE ANTIQUES - Classic Collection (seit 2002 LAKESIDE INTERIORS - Classic Collection) von Tiergarten nach Charlottenburg in die Neue Kantstraße 14, direkt am Lietzensee und um die Ecke des traditionellen Hotels Seehof. Nur wenige Schritte vom Funkturm und dem ICC entfernt verwandelt sich der Name Lakeside in die Realität. Das Geschäft liegt direkt am idyllischen Lietzensee in Charlottenburg, an dessen Seeterrasse werden im Sommer die Gartenmöbel ausgestellt, und wer mag, kann bei einer Tasse Tee und Kuchen die Hektik der Großstadt hinter sich und seine Gedanken über den See schweifen lassen. Auch die Ausstellungsfläche verdoppelte sich mit dem Umzug auf über 600 m², so dass das Angebot erheblich ausgeweitet werden konnte.

Egal, was Sie suchen, bei LAKESIDE werden Sie fündig

Bei LAKESIDE finden Sie alle bekannten Marken und Produkte - bequeme Polstermöbel, klassische Möbel, Stilmöbel, Leuchten, feinste Stoffe, Gardinen und Teppiche aus Deutschland, England, Italien und Frankreich.
Folgende Lieferanten tragen zum schönen Ambiente bei: Kobe, Hanseatisches Seidenkontor, Hese , Zimmer&Rohde, Ardecora, Zoffany, Ross Fabrics, Le Crin und Andrew Martin. Im Stile der feinen Herrenhäuser, Landhäuser und Landsitze präsentieren Ihnen Herr Matthias Fischer und sein Team elegante Essgruppen und Ausziehtische, Schminktische, passende Stühle und Hocker, schimmernde Vitrinen und Buffets, Regale im Stile der englischen "Open Bookcases" in allen Größen, Schränke für Schlaf- und Wohnzimmer, Aktenschränke, Kommoden, Betten, Ess-, Beistell- und Couchtische, Schaukelstühle, Bänke, Sofas, Couches, Notenständer, Schirmständer, Ledersessel, Ohrensessel, Arbeitszimmer- und Büromöbel, Sekretäre, Schreibtische, Clubchairs, Aktenschränke, Bibliotheken, Messingleuchter, Kronleuchter, Lüster, Lampen, Spiegel, Kamine, Silberaccessoires, Einzelstücke, Gartenmöbel, Grills für ein gelungenes Barbeque, Geschenke, Porzellan, Keramik, Geschirr, Muranoglas, Silber- und Bronzefiguren und Sonnenschutz.

Auch die Marken- und Herstellernamen lesen sich für Möbelinteressierte wie die TOP 200 der Möbelbranche: Anthea, Antik - Sieger, Arte Antiqua, Batel, Baxter, Bendic, Berliner Messinglampen, Bielefelder Werkstätten, Boknäs, Casa Nova, Club House Italia, Collinet, Collins & Hayes, Crabtree & Evelyn, Dal Bello, Designers Guild, Duresta, Edzard, Fendi, Fink, Flamant, Form Exklusiv, Garpa, Grande Arredo, Gunther Lambert, Heldense, Home Akzente, idp, Interiors 1900, JAB Anstoetz, Kappa Salotti, Kobe Stoffe, Kögl, L´Origine, Larmandieu, Lloyd Loom, Manifattura, Mechini, Miazzo, Minimax, Novabresse, Omniform, Outdoor Chef, Paschen, Selva, SIA, Tetrad, Theodor Alexander, Tiffani, Valenti, Villa Ottone, Wade, Welbeck House, Werther Classic, um nur einige zu nennen ...

Großer Online - Katalog und praktische Services

Auch das Online - Angebot hat sich nunmehr auf mehr als 3500 dort ausgestellte und bestellbare Stücke, viele virtuelle Showrooms und einen 360 Grad - Panorama - Rundgang erweitert. Zudem wird die Palette ergänzt durch den kostenlosen Rechercheservice zum Auffinden des Wunschmöbels und des bereits in den USA praktizierten Homestaging, bei welchem zum Verkauf stehende Immobilien durch ein ausgefeiltes Einrichtungskonzept erlössteigernd aufgewertet werden. Werden außerdem Möbel nur für begrenzte Zeit benötigt (z. B. zur Dekoration, für Film und TV), können sie geliehen werden (Möbel auf Zeit) mit der Möglichkeit, sie nach Ablauf eines längeren zu vereinbarenden Zeitraums bei Bedarf zum Restwert zu erwerben (Möbelleasing). Ob in teak, nuss, buche, eibe, mahagoni, kirsch oder wallnuss, egal welches Holz Sie suchen, Sie werden es finden.

LAKESIDE bietet immer wieder etwas Neues

Seit Sommer 2004 können die Kunden nun von der neuesten Innovation profitieren: Dem neuen Komplett - Service, bestehend aus drei Bereichen:

1. Kreative Einrichtungsplanung nach Grundriss, Skizze vor Ort.
2. Individuelle Maßanfertigung von Mobiliar, Teppichen, Gardinen und Sonneschutz.
3. Exklusive Innendekoration aus Meisterhand von Stoffen, Leuchten und Accessoires.

Darüber hinaus ist es möglich, Polstermöbel professionell aufarbeiten sowie Lack- und Holzschäden reparieren zu lassen. Und last but not least: Alle Produkte können bundesweit geliefert und Altmöbel nach Absprache zurückgegeben werden.

In jedem Fall einen Besuch wert ist auch das Landhaus LAKESIDE INTERIORS - Country Collection in der Königstraße 61 in Wannsee mit günstigen Landhausmöbeln, farbenfrohen Cottage-Textilien, Nostalgischem für die Landküche und kreativen Geschenkideen!

Bianca Jennifer Giehne
Gerd-Peter Huber / Photo Huber
Immer in Bewegung

Es gibt Menschen, die ständig in Bewegung sind. Die man sich gar nicht vorstellen kann, wie sie zwei Wochen regungslos am Strand liegen. Gerd-Peter Huber ist so ein Mensch. Der Unternehmer leitet nicht nur die drei "Photo Huber"-Geschäfte in Berlin, er ist außerdem seit zwölf Jahren Vorsitzender der Werbegemeinschaft Europa-Center und sitzt im Vorstand der AG City West. Dort kümmert er sich um die Wünsche der Händler, Gastronomen und Anlieger und unterstützt Veranstaltungen im Umfeld des Kurfürstendamms. Und so ganz nebenbei hat Gerd-Peter Huber zusammen mit Tommy Erbe vom Werbeteam Berlin und dem Europa-Center eins der erfolgreichsten Shoppingevents der Stadt auf die Beine gestellt: die lange Nacht des Shoppings.

Keine Angst vor Neuerungen

"Es geht immer nur der Weg nach vorn." Gerd-Peter Huber hält nichts davon, sich auszuruhen und der Vergangenheit hinterher zu trauern. Warum auch, man kann sie schließlich nicht zurückholen. Aber was man kann, das ist die Gegenwart mit allen ihren Gegebenheiten zu nutzen. Vor neuen Entwicklungen hat Gerd-Peter Huber dabei keine Angst, er betrachtet sie vielmehr als Vorteil. "Man muss positiv an Neuerungen rangehen", sagt er, "es kommt darauf an, sich auf die Veränderungen einzustellen."

In 30 Minuten ist das Bild fertig

Vor diesem Hintergrund überrascht es nicht, dass Gerd-Peter Huber bereits vor drei Jahren das erste rein digitale Fotogeschäft in Berlin eröffnet hat. Im Studio wird ausschließlich digital fotografiert und die Bilder werden digital entwickelt. Auch der Service ist ganz auf die Digitalfotografie ausgerichtet. Die Kunden können die Fotos, die sie mit der eigenen Digitalkamera geschossen haben, auch per eMail einschicken und Abzüge herstellen lassen. Und das auf Wunsch innerhalb von 30 Minuten. Dass durch die neue Entwicklung vorhandene Mitarbeiter überflüssig werden, fürchtet Gerd-Peter Huber nicht. "Aus den einen Spezialisten sind andere geworden", sagt der Unternehmer, "die ursprüngliche Arbeit verlagert sich, das ist alles."

Aus der Idee wurde eine erfolgreiche Tradition

Die Flexibilität, sich auf wechselnde Bedürfnisse einzustellen, beweist Gerd-Peter Huber nicht nur im Umgang mit seinen eigenen Kunden. Auch wenn es darum geht, den Einzelhandel in Berlin anzukurbeln, stellt er sich ganz auf die Wünsche der Zielgruppe ein. Aus der Idee, den Berlinern und Berlinbesuchern etwas Außergewöhnliches zu bieten, etwas, das es in der Art und Weise in keiner anderen Stadt gibt, entstand vor vier Jahren die lange Nacht des Shoppings. Immer zur offiziellen Zeitumstellung findet zwischen Tauentzien und Kurfürstendamm bis 24 Uhr eine riesige Einkaufsparty statt. "Die Leute können eine Stunde länger schlafen, da können sie auch einkaufen gehen", sagt Gerd-Peter Huber. Inzwischen ist aus der Idee eine erfolgreiche Tradition geworden. Zur letzten langen Nacht des Shoppings kamen 600.000 Besucher. Doch zufrieden ist Gerd-Peter Huber noch lange nicht: "Die lange Nacht soll noch internationaler werden."

Seit neun Jahren eine Leidenschaft: das Golfspiel


"Jeder hat sein Schäflein beizutragen, um gesamt erfolgreich zu sein", erklärt Gerd-Peter Huber sein berufliches Engagement. Leisetreten gilt da nicht. "Wenn ich nicht sage, was gut ist, dann merkt das auch keiner." Neue Kräfte tanken kann der Unternehmer bei einer Leidenschaft, die er durch seine Arbeit entdeckt hat: beim Golf. Neben Bällen, Kongressen und Hochzeiten fotografiert "Photo Huber" auch Golfveranstaltungen, und seit neun Jahren ist Gerd-Peter Huber nun selbst auf den Golfplätzen in Berlin unterwegs. "Da muss man sich voll konzentrieren und darf an nichts anderes denken", erklärt er seine Faszination für den Sport, "sonst spielt man schlecht." Am liebsten spielt Gerd-Peter Huber in Bad Saarow am Scharmützelsee. Denn das faule Herumliegen am Strand passt sowieso nicht zu ihm.

Jana Preuß
Heide Meyer / Lady M
Seit 33 Jahren Expertin in Sachen Unterwäsche

Vor Heide Meyer lassen die Frauen die Hüllen fallen. Und sie tun es gern, denn wenn Heide Meyer sie wieder anzieht, dann so, wie es ihnen am besten steht.

Heide Meyer ist Inhaberin des Mieder- und Wäschesalons Lady M in der Westfälischen Straße 43. Ihr Geschäft eröffnete sie vor 33 Jahren, in einer Zeit, in der Dessous noch gar nicht "in" waren. "Aber das hat mich nicht gestört", sagt Heide Meyer, "ich wollte es tun, also habe ich es gemacht." Bis heute verkauft sie BHs, Slips und alles, was Frauen sonst noch auf ihrer Haut tragen. Und hat sich mit ihrem Geschäft einen Namen machen können, denn Lady M ist nicht nur in Berlin ein Begriff, sondern auch außerhalb Deutschlands. "Wir haben Kunden in Amerika, Marokko und in der Schweiz", erzählt Heide Meyer.

Streicheleinheiten - der Schlüssel zum Erfolg

Was die Kunden an Lady M schätzen, ist nicht nur das breitgefächerte Angebot, in dem auch Frauen, die in Kaufhäusern kein Glück beim Unterwäschekauf haben, fündig werden. Das Sortiment reicht von Dessous, bei denen 64 verschiedene Cup-Größen angeboten werden, über Nachtwäsche, Bademoden und Morgenmäntel bis hin zu jeder Menge Accessoires wie Schuhe, Hüte oder Taschen. Neben dem breiten Angebot ist aber vor allem der Umgang, den Heide Meyer und ihre Mitarbeiterinnen mit den Kundinnen pflegen, der Schlüssel zum Erfolg.

Ehrlichkeit ist dabei die oberste Priorität. "Wir schmieren den Kundinnen keinen Honig ums Maul, das würden sie auch ganz schnell merken", sagt Heide Meyer. Statt dessen schenken die Damen von Lady M ihren Kundinnen Streicheleinheiten, indem sie ihnen verraten, wie sie mit der richtigen Unterwäsche Problemzonen effektvoll kaschieren können. "Das hilft der Kundin, die eigenen Probleme nicht mehr so groß zu sehen und lässt sie zufrieden aus dem Geschäft gehen."

Kennerin der weiblichen Psyche

So ganz nebenbei trägt diese Wohltat zur Kundenbindung bei, denn zufriedene Kunden, das ist kein Geheimnis, kommen auch gern wieder. Ein Effekt, auf den Heide Meyer und ihre Mitarbeiterinnen zielen, denn sie wissen genau, was eine Kundin wert ist. "Wir sind keine Branche, in der man schnelles Geld macht", sagt Heide Meyer. Wer mit dem Verkauf von Unterwäsche langfristig Erfolg haben will, schafft das in ihren Augen nur mit zwei Dingen: Profil und Kompetenz.

Was die Kunden von Heide Meyer überzeugt, überzeugt offenbar auch die Medien. Beim SAT.1-Frühstücksfernsehen ist Heide Meyer regelmäßiger Gast, außerdem berichtet sie für Fachzeitschriften, und für eine Fernseh-Reportage gab sie bereitwillig Auskunft über die Unterwäsche der Deutschen. Darüber kann sie schließlich jede Menge erzählen, denn in 33 Jahren hat sich Heide Meyer zu einer wahren Wäsche-Expertin entwickelt. Zu ihrem Repertoire gehört nicht nur das Wissen, wie ein BH richtig sitzen muss. Auch das Einfühlen in die weibliche Psyche beherrscht Heide Meyer. "Tricks gibt es dabei aber keine", beruhigt sie, "es sind ganz einfache Dinge: man muss die Kundin anschauen, ihr zuhören und sie wichtig nehmen."

Verkaufen ist also keine Kunst, aber von ganz allein funktioniert es nicht. "Man muss etwas dafür tun", sagt Heide Meyer. Und was sie predigt, das praktiziert sie auch. Mit 64 anderen Gewerbetreibenden hat sie sich in der Interessengemeinschaft Westfälische Straße zusammengeschlossen und sorgt als Ansprechpartnerin für den Austausch von Erfahrungen und Anregungen, um den Einzelhandel in ihrer Straße lebendig und stark zu gestalten. Denn dass es kauffreudige Kunden gibt und auch immer geben wird, davon ist Heide Meyer überzeugt. Man müsse sich nur etwas einfallen lassen, um an sie heranzukommen.

Urlaub von Lady M

Bei soviel Engagement lässt Heide Meyer eins nicht unter den Tisch fallen: ihr Privatleben. Wenn sie in ihrem Geschäft ist, dann zu 100 Prozent, und wenn sie einen Kaffee trinken geht, dann macht sie auch das zu 100 Prozent. "Wer seinen Job intensiv macht, muss auch intensiv entspannen", sagt sie. Auch längere Auszeiten, Urlaub von Lady M und der Westfälischen Straße, gönnt sie sich deshalb ohne schlechtes Gewissen. Denn letztendlich kommt der Tapetenwechsel den Kunden zugute: "Es ist mir wichtig, auf den eigenen Punkt zurückzukommen", sagt Heide Meyer, "nur wer selbst ausgewogen ist, kann ein ausgewogenes Geschäft führen." Und auch, wenn Heide Meyer gelegentlich eine Auszeit braucht, ist für sie immer klar: "Mein Beruf füllt mich aus, ich wüsste gar nicht, was ich anderes machen sollte."

Jana Preuß
Andrea Curti / Chapeaux
Lebensart für den Kopf

Die meisten Frauen tun es nicht vor dem 25. Geburtstag. Aber auch danach sind noch viele zu schüchtern. Dabei könnte man dezent anfangen, Hüte zu tragen. Vielleicht zunächt mit einer kleinen Kappe, oder einem bunten Tuch. Für Andrea Curti ist Mut zum Hut längst kein Problem mehr, sondern ein Stück Lebensart. Seit acht Jahren hat sich die Inhaberin des Geschäftes Chapeaux extravaganten Kopfbedeckungen verschrieben. Seit zweieinhalb Jahren verkauft sie in ihrem Laden in der Bleibtreustraße 51 phantasievolle Kunstwerke aller Art. Während manche ausladende Kreationen die Fahrt im vollen Bus verbieten, taugen andere durchaus zum alltagstauglichen Kopfschmuck.

Gut behütet mit Mut zur Individualität

"Ein Hut gehört zur Garderobe", ist sich die studierte Fotografien, Modedesignerin und gelernte Hutmacherin sicher. Auch wenn sich diese Erkenntnis in Berlin noch nicht herumgesprochen hat. "Das ist merkwürdig, denn alle Menschen wollen doch eigentlich individuell wirken. Man sollte einfach etwas mehr aus der Reserve kommen." Viel fortschrittlicher findet sie da die hutfreudigeren Städte Düsseldorf oder München.

Meisterin mit Seide, Sisal, Federn, Perlen

Auf den Hut kam Andrea Curti eher durch Zufall. Nach dem Studium fehlte ihr eigentlich die rechte Lust, Kleider zu entwerfen. Sie dachte zunächst an phantasievolle Kinderkollektionen. Bis sie sich auf dem Kinderspielplatz mit einer Modistin anfreundete und Feuer für das kreative Handwerk fing.

"Als ich den Beruf erlernte, war ich schon 32", erzählt Frau Curti. Bereut hat sie diese Entscheidung nicht. "Man muss das Handwerk beherrschen, um darüber hinaus zu wachsen." Inzwischen spielt die zierliche Künstlerin virtuos mit den Materialien: Seide, Sisal, Federn, Perlen, Pailletten, Filz, Stoff, Viskosebast, Papier, Florentiner Stroh, leichte Pelze, Organza. Bis zu drei Tage arbeitet sie mitunter an einem Stück. "Wenn 500 Perlen aufgenäht werden müssen, braucht das seine Zeit."

Die richtige Form für Blixa Bargeld


Andrea Curtis Augenmaß und Geschick wissen viele Hutträger zu würdigen. So zählt die Frau des Bundespräsidenten ebenso zu ihren Kunden wie Blixa Bargeld, Ulrich Tukur, Muriel Baumeister, Regina Ziegler, Ruth Maria Kubitschek oder Gudrun Landgrebe. So wurden Chapeaux-Modelle schon auf Aids-Galas oder Bambi-Verleihungen gesichtet. Aber es kommen auch Frauen, die nur einen Hut für die Hochzeit brauchen.

Und immer mehr Kunden sind Männer. Und das ist auch gut so. Denn: "98 Prozent der Menschen sind in der Lage, etwas auf den Kopf zu tun und damit gut auszusehen", sagt die Expertin. Auch wenn manchen Gesichtern vielleicht nur eine bestimmte Form schmeichelt. Andere wiederum könnten einfach alles tragen: "die könnten sich dann auch eine Tasse auf den Kopf stellen". Wichtig ist der Gesamteindruck. Und die Proportionen: wie die Augen zu einander stehen, wie lang das Kinn ist und wie hoch die Stirn. Bei der Beurteilung kommt Andrea Curti ihr fotografisch geschultes Auge zu Gute. So kann sie entscheiden, wem welche Hutform steht. "Und dann kann man mit seinem Äußeren spielen."

/kheid
Daniela und Nicole Urbschat / Horst Urbschat & Töchter
Von der Hausfrau zum Super-Model

Die Super-Models auf dem Illustrierten-Cover wären ohne Make-up und Fotokunst wohl auch nicht so makellos. Das vermutet wohl jede Frau. Was sich aus dem Durchschnittsbürger mit einigen Tricks jedoch so zaubern läßt, kann man im Foto-Studio Horst Urbschat & Töchter am Kurfürstendamm 173 erleben.

Die erotische Foto-Serie "Jede Frau ist eine Diva, jeder Mann ein Adonis" erweist sich seit Jahren als Renner des Familienunternehmens. Die verführerische Verwandlung der Laien-Models wird immer wieder auch gern von Fernsehmagazinen aufgegriffen und demonstriert.

Fotoprozedur mit Prosecco und Plauderei


Die beiden Fotografen-Schwestern, die schon früh in die beruflichen Fußstapfen des Vaters traten, kennen nicht nur die Tricks, mit denen Fettpölsterchen, Cellulitis und Falten kaschiert werden, sondern schaffen auch eine behagliche und entspannte Atmosphäre für die Fotoprozedur. Mit Humor, Prosecco und Plauderei lösen sie Nervosität oder Unsicherheit der Fotomodelle in Luft auf.

Ob junge Karriere- oder gesetzte Hausfrau, Professor oder Abiturient - aus jedem noch so unscheinbar wirkenden Kunden läßt sich - zumindest auf dem Fotopapier - eine oft überraschend schöne Illusion zaubern. Die Trickkiste der mit Photo-Oscar und Agfa-Award ausgezeichneten Schwestern scheint unerschöpflich.

Dessous und Nebel gegen Problemzonen

Dessous, Tücher oder Netze verhüllen Problemzonen der Modelle. Landschafts- oder Architekturmotive, antike Säulen oder transparente Stoffe bilden die Fotokulisse. Farbfilter, Schatten, Nebel- und Windmaschinen vollenden die Inszenierung, die mehrere Stunden dauert, dafür aber titelblattreife Ergebnisse bringt. Was für viele Kunden als Geschenk für den Partner, oder auch für das eigene Erinnerungsalbum gedacht ist, wird für andere zur Therapie für das Ego. "So lernen zum Beispiel Menschen mit Eßstörungen durch die Glamour-Fotos, ihren Körper anzunehmen, oder an Brustkrebs erkrankte Frauen finden ihr seelisches Gleichgewicht wieder", erzählt Daniela Urbschat von ihren Erfahrungen.

Familienbetrieb in dritter Generation

Inzwischen ist mit Daniela Urbschats Kindern Yvonne und Dirk die dritte Generation in das Unternehmen eingetreten. Während Dirk mit Industrie- und Architekturfotos in der Tradition seines Großvaters arbeitet, hat Yvonne sich bereits zur Spezialistin für Kinder- und Tierfotos entwickelt.

Familiär wirkt auch das Ambiente des Fotostudios am Kurfürstendamm. Die Einrichtung erinnert mehr an ein gemütliches Wohnzimmer. Die Wände zieren zahlreiche Fotos der West-Berliner Prominenz,.die nicht selten die Dienste der Fotografinnen in Anspruch nimmt. Ohnehin sind die beiden auch auf dem gesellschaftlichen Parkett zuhause, arbeiten mit SAT 1 an einem Zuschauer-Fotokalender, organisieren Fotoreisen und Ausstellungen.

/kheid
Ahmet Tecimen / Schuhputzer im Europa-Center
Vor-Ort-Gespräch mit Ahmet Tecimen

Gerlinde Jänicke vom Berliner Rundfunk 91!4, der italienische Sänger Albano, Judith aus der Fernseh-Soap GZSZ, einige Models und sogar Bundesminister a. D., Norbert Blüm - sie alle nahmen schon einmal Platz auf dem großen Stuhl, der eher einem Thron gleicht, mit der kleinen Treppe zum Hinaufsteigen und den vielen kleinen Luken und Laden. - Sie alle waren Gast und Kunde bei Ahmet Tecimen.

Ahmet kommt ursprünglich aus der Türkei. In Kaiseri ist
er geboren, aufgewachsen in Istanbul. Mit 26 Jahren verließ er seine alte Heimat um in Deutschland eine neue zu finden. Die fand er im niedersächsischem Bad Oyen-hausen, wo er eine Familie gründete, aus der zwei Söhne hervorgingen. In den 60ern arbeitete er noch in einer Schuhfabrik, danach als Polsterer. "Gelernt habe ich aber Schuhmacher". Berliner ist Ahmet Tecimen seit 1968.

Der letzte Schuhputzer

Von täglich 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr bietet Ahmet seine Dienste an. Ahmet Tecimen ist Schuhputzer im Europa-Center.

Den gemieteten Platz im Erdgeschoss übernahm er 1992 von seinem Vorgänger. Konkurrenz kennt Ahmet nicht, er ist wohl der letzte verbliebende Schuhputzer von Berlin.
In Steglitz habe es noch einen gegeben, aber der ist jetzt auch weg.

Ob er wisse, dass er in Berlin was besonderes ist? "O ja, in der Bundesrepublik bin ich berühmt und im Fernsehen war ich auch schon - bei 'Vera' von Sat 1 und bei 'Jürgen Fliege'". Auch bei 'Was bin ich?' ist er schon aufgetreten.

Ab 5 Euro dabei

Ein Kunde kommt und nimmt auf dem hohen Stuhl Platz. Flink und professionell poliert, pinselt, bürstet, wienert und cremt er über die Schuhe bis, sie nach kurzer Zeit blitz-sauber sind. "Ein Architekt", erzählt Ahmet, "der kommt öfters".

Zu seinen Kunden pflegt er ein gutes Verhältnis. Er bietet auch gerne mal einen Kaffee an. "Das gehört zum Kundenservice". Die meisten Kunden von Ahmet sind Stammkunden. Laufkundschaft kommt seltener. Und Touristen fast gar nicht. "Die fotografieren lieber". Das kostet eigentlich Geld, meint er.

Dass Ahmet gerne hier arbeitet merkt man wenn er eine Weile erzählt. Er ist ein freundlicher und geselliger Mensch. "Ich bin gerne unter Leuten und hier im Europa-Center kommt immer jemand vorbei mit dem ich ein Schwätzchen halten kann. Zuhause rumsitzen geht nicht". Er braucht die Arbeit, nicht nur um seinen schmale Rente aufzubessern - er macht sie gut und gerne. "Die Kundschaft ist immer zufrieden", erzählt er stolz.

Dennoch läuft das Geschäft schlecht. Die Leute haben einfach nicht mehr genug Geld, vermutet er. "Zu viele Arbeitslose". Und auch die Währungsumstellung schadete eher seinem Geschäft. Im Winter aber läuft das Geschäft besser. "Im Sommer laufen doch alle barfuß rum" und zeigt auf ein vorbeilaufendes paar Füße.

Farben und Düfte


180 Sorten an Cremes hat Ahmet Tecimen in seinem Sortiment. Für jeden noch so ausgefallenen Schuh hat er die passende Pflege. "Hab ich nicht, gibts nicht!" sagt er.
Seine Materialien beschafft er sich aus der Türkei. Einmal im Jahr fährt er in seine alte Heimat, um sich neu einzudecken.

Und sein Kundenstuhl, mannshoch und massiv? Habe er bei amerikanischen Schuhputzern gesehen und war sofort begeistert. Für 3500,- DM ließ er sich von einem Tischler auch so einen bauen. Auf ihm sitzt nicht nur der Kunde bequem, er ist auch praktisch, denn in den vielen Schub-laden finden alle seine Utensilien Platz.

Auch seine Schuhputzkiste, aus Messing mit vielen Ornamenten, fällt einem ins Auge. "Osmanisches Erbe", erzählt er nicht ohne Stolz.

Ob er sich vorstellen könne, was anderes zu machen? Herr Tecimen überlegt kurz. Eigentlich nicht, meint er, er würde es genau so wieder tun. "Nee, gleiche Arbeit. Ich bin zufrieden".

Oliver Zimmer