Das Hotel Savoy Berlin fördert JazzName, Tradition und Lage verpflichten: Das Hotel Savoy Berlin will ab diesem Jahr sein kulturelles Engagement vor allem dem Thema Jazz widmen. Ab September heißt es als Hommage an den berühmten Ballroom im New York der 1920er- bis 1950er-Jahre "Stomping@Savoy". Das Hotel, das seit seiner Gründung in den 1930er-Jahren ein Treffpunkt der Berliner Kulturszene und ihrer Besucher war und ist, will den Jazz in der Hauptstadt fördern und eine Plattform für diese Musiksparte bieten. Dazu kooperiert das Savoy Berlin mit dem Jazz-Institut Berlin, der Hauptstadt- Nachwuchsschmiede für Musiker, und dem JazzFest Berlin, dem jährlichen Treffpunkt der internationalen Jazz-Elite.
Ab Oktober finden im Rahmen von "Stomping@Savoy" regelmäßig Konzerte und Veranstaltungen statt. Für Nichtberliner bietet das Hotel spezielle Übernachtungsarrangements zu diesen Anlässen an. Für alle, die zu den Event-Terminen keine Zeit haben, gibt es die Möglichkeit, die pulsierende Jazz-Szene im Rahmen von speziellen Arrangements kennenzulernen.
Und wer ganz ins Jazz-Feeling eintauchen will, sollte die Henry Miller Suite buchen: In der nach der Schriftstellerikone des Jazz Age benannten Suite stellt das Savoy Berlin alles zur Verfügung, was das Musikliebhaberherz höher schlagen lässt. Von umfangreicher Literatur zum Thema Jazz über eine exemplarische Musiksammlung bis zur Musikanlage, mit der die Stücke, die gerade live in einem nahe gelegenen Club gespielt wurden, noch mal bei einem guten Glas Whisky und im luxuriösen Rahmen der eigenen vier Wände nachgehört werden können.
Das traditionsreiche Haus in der Fasanenstraße liegt quasi im Schnittpunkt der Hauptstadt-Jazz- Locations: Direkt gegenüber liegt das Quasimodo, seit den 1960er-Jahren legendärer Club neben dem Theater des Westens, das A-Trane, Spielort zahlreicher Jazz-Größen, ist nur wenige Gehminuten entfernt und das Haus der Berliner Festspiele befindet sich ebenfalls in der Nähe.
Das Savoy Berlin fördert junge Talente des Jazz-Instituts BerlinMit dem Jazz-Institut Berlin (www.jazz-institut-berlin.de) wird das Savoy Berlin Konzerte veranstalten, auf denen junge Musiker die Chance bekommen, mit etablierten Künstlern aufzutreten. Den Erlös aller Veranstaltungen im Savoy Berlin stellt das Hotelmanagement dem Jazz-Institut Berlin zur Verfügung, um einzelne Projekte oder auch junge Musiker zum Beispiel aus dem Ausland zu unterstützen. Den Auftakt dieser Reihe macht am 7. Oktober ein Konzert mit dem Saxophonisten Peter Weniger, dem künstlerischen Direktor des Jazz-Instituts Berlin, und dem Vibraphonisten David Friedman. Weniger und Friedman stellen ihre neue CD „Retro“ vor. Am 17. Dezember spielt der etablierte Musiker Peter Weniger dann einen ganzen Abend mit seinen Studenten im Rahmen einer speziellen X-mas-Jam-Session.
Das Savoy Berlin ist Meeting Point während des JazzFests BerlinMit dem JazzFest Berlin, dem jährlichen Treffpunkt internationaler Stars der Szene, hat das Savoy Berlin neben dem Jazz-Institut Berlin einen Partner gefunden, der für die Qualität des Projekts "Stomping@Savoy" bürgt. Erstmalig wird das Hotel in der Fasanenstraße, gegenüber dem legendären Club Quasimodo und nicht weit vom Jazztreff A-Trane, zum Meeting Point der Künstler des JazzFests Berlin (3. – 7.11.2010). Die Musiker finden hier einen exklusiven Lounge-Bereich vor, in dem sie entspannen, Kollegen und Journalisten treffen oder sich auf den nächsten Auftritt vorbereiten können.
Für Musikliebhaber gibt es außerdem im Rahmen des Festivals zwei Veranstaltungen im Savoy: Am 5. November tritt Jean-Pierre Froehly, Gitarrist und "Aussenamts-Mitarbieter" – der als solcher bereits "jAAzz", die Band des Auswärtigen Amtes leitete – auf. Unter dem Titel "Jean-Pierre Froehly Trio meets Malte Dürrschnabel" bittet er mit seinem handverlesenen Trio als Hausband im Savoy Berlin ganz diplomatisch zu einem "Date at eight" der entspannten Art. Das Trio aus Gitarre, Piano und Bass bringt einen Gast mit, den Flötisten Malte Dürrschnabel.
Einen der Gründerväter des deutschen Jazz können Fans am 3. November in einem Jazz-Talk erleben: Publizist Siegfried Schmidt-Joos stimmt am Vorabend des Festivals im Gespräch mit Jazz- Legende Emil Mangelsdorff ein auf den Dokumentarfilm "Blues March", zu dem der Alt-Saxophonist und sein Pianist Thilo Wagner die Musik beisteuerten, ein. "Blues March" ist ein filmisches Porträt des Jazzsängers Jon Hendricks, der als schwarzer GI im Zweiten Weltkrieg für die USA und dabei an zwei Fronten kämpfen musste – einmal gegen Nazideutschland und zum andern gegen den Rassismus in den eigenen Reihen. Im Anschluss wird der Film im Haus der Berliner Festspiele gezeigt – gefolgt von einem Spätkonzert des Mangelsdorff Quartetts zum Abschluss des Themenabends.
Die Veranstaltungen 2010:7.10.2010, 20.00 Uhr Konzert Duo Elegance mit Peter Weniger und David Friedman
Eintritt: 15,00 Euro, ermäßigter Eintritt für Studenten 7,00 Euro,
Einlass ab 19.00 Uhr
3.11.2010, 18.00 Uhr Jazz-Talk „Two for the Blues“ mit Emil Mangelsdorff und Siegfried Schmid-Joos
Eintritt: kostenfrei, Einlass ab 17.00 Uhr
5.11.2010, 20.00 Uhr Konzert Jean-Pierre Froehly und Musiker
Eintritt: 15,00 Euro, Einlass ab 19.00 Uhr
17.12.2010, 20.00 Uhr X-mas Jazz-Jam-Session mit Peter Weniger und Studenten des Jazz-Instituts Berlin
Eintritt: 15,00 Euro, ermäßigter Eintritt für Studenten 7,00 Euro,
Einlass ab 19.00 Uhr.
Die Arrangements:All that jazz in BerlinWer Jazz liebt, dem bietet das Savoy Berlin die Möglichkeit, ein Wochenende lang ganz in die Hauptstadt-Jazz-Szene einzutauchen: Das Arrangement beinhaltet zwei Übernachtungen in der eleganten Henry Miller Suite, die mit einer Bibliothek und einer ausgewählten Musiksammlung auf das Thema Jazz einstimmt, das reichhaltige Frühstücksbuffet am Morgen und eine Flasche Mineralwasser auf dem Zimmer. Die perfekte Einstimmung auf das Jazz-Wochenende bietet der Welcome Drink in der "Times Bar", in der schon zahlreiche Musikgrößen vor oder nach ihrem Auftritt auf Berliner Bühnen entspannten. Wer will, kann sich in der "Casa del Habano", dem an die Bar angeschlossenen Geschäft für Zigarrenliebhaber, beraten lassen. Höhepunkt des Aufenthalts ist der Abend in einem der bekanntesten Jazz-Clubs Berlins – der Eintritt zum A-Trane, das sich nur wenige Gehminuten vom Savoy Berlin entfernt befindet, ist bereits im Preis enthalten. Und da Jazz-Nächte lang sind, können die Gäste am Abreisetag bis 16.00 Uhr die Annehmlichkeiten ihrer Suite genießen. Das Angebot inklusive aller Leistungen und 10 Prozent Preisnachlass auf den Verzehr im Restaurant "Weinrot" oder auf einen Einkauf in der "Casa del Habano" ist ab 275,00 Euro pro Person buchbar (437 Euro bei Einzelbelegung).
Jazz Age pur – die Henry Miller Suite Die Henry Miller Suite hat alles, was das Jazz-Liebhaberherz begehrt: Bücher mit Hintergrundinfos zum Thema, eine Musiksammlung zum Einhören und ein Ambiente, das von Eleganz und Stil geprägt ist. Eine Nacht in der Suite kostet ab 226,00 Euro im Doppelzimmer inklusive reichhaltigem Frühstücksbuffet im Restaurant "Weinrot".
Zum JazzFest im Savoy Berlin übernachten Wer sich für Jazz interessiert, sollte am Wochenende vom 3. bis 7. November 2010 in Berlin sein. Den perfekten Ausgangspunkt für die Spielstätten des JazzFests bietet das Savoy Berlin. Im Zeitraum des JazzFests bietet das Hotel ein Arrangement inklusive drei Übernachtungen im Doppelzimmer, Frühstücksbuffet im Restaurant "Weinrot" und Eintritt zum Konzert von Jean-Pierre Froehly (5.11.) oder zum Jazz-Talk zum Film "Blues March" mit Emil Mangelsdorff und Siegfried Schmid-Joos (3.11.). Das Angebot kann ab 271,50 Euro pro Person im Doppelzimmer gebucht werden.